Für die Neukonzeption des Medizinhistorischen Museums im Gebäude Rämistrasse 69 übernahm der Kanton Zürich zwar die eigentlichen Bauarbeiten und Installationen, nicht aber die Ausstattung der Schauszenarien. Zu diesem Zweck warb der Konservator ca. 350'000.-- Franken in der Privatwirtschaft ein. Der fürs Museum vorgesehene Jahresetat von Fr. 20'000.-- reicht kaum je für die Gestaltung der Sonderausstellungen und schon gar nicht für entsprechende Begleitpublikationen. Für diese Sonderausstellungen und den Ankauf speziell kostbarer Einzelobjekte konnte er von Privaten und Stiftungen Mittel im Wert von ca. Fr. 340'000.-- einwerben, für Publikationen im Zusammenhang mit dem Museum sowie für den Druck seiner Habilitationsschrift weitere Fr. 300'000.--. Mörgelis Buchprojekt „Die Werkstatt des Chirurgen“ (auch in Englisch und Spanisch erschienen) realisierte und vertrieb die Firma F. Hoffmann-La Roche AG mit einem Aufwand von rund Fr. 800'000.--. Für zwei Monografien von 2002 und 2008 erhielt Mörgeli Fr. 90'000.-- Den alljährlich erscheinenden Kalender zur Geschichte der Zahnmedizin unterstützten verschiedene Firmen im Betrag von bislang ca. Fr. 250'000.--. Dies ergibt insgesamt seit 1985 ein Found Raising von ca. Fr. 2'130'000.--.