Seit 1999 kämpfe ich als Zürcher Nationalrat in Wort und Schrift für meine politische Überzeugung. Ich gehöre zweifellos nicht zu den „gemütlichen“ Politikern, sondern bin hartnäckig und oft auch unbequem. Denn ich sitze nicht im Bundeshaus, weil ich zufrieden bin mit den politischen Zuständen der Schweiz. Sondern weil ich vieles verbessern und bewegen will, damit das Erfolgsmodell Schweiz für unsere Kinder und Enkel erhalten bleibt. Dies schafft zwar erbitterte Gegner. Anderseits darf ich auf viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zählen, die meine unerschrockene, unabhängige Art des Politisierens schätzen. Leitlinie meines politischen Wirkens sind die persönliche Freiheit, eine eigenständige Schweiz, eine intakte Marktwirtschaft sowie das private Eigentum als eines der höchsten Güter. Um mir volle Unabhängigkeit zu wahren, habe ich in den zwölf Jahren meines politischen Wirkens in Bern nie ein bezahltes wirtschaftliches Mandat angenommen.
Ich setze mich als Nationalrat und als Programmchef der SVP Schweiz unerschrocken, unermüdlich und unbeirrt für das Wohl unseres schönen Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger ein. Zu den schweizerischen Erfolgssäulen und unseres Wohlstandes gehören insbesondere Unabhängigkeit und Freiheit, direkte Demokratie, bewaffnete Neutralität, Föderalismus und Erhaltung einer leistungsfähigen Marktwirtschaft.
Als Aussenpolitiker kämpfe ich gegen den EU-Beitritt wie gegen eine „institutionalisierte“ Anbindung an Brüssel. Denn dies hiesse zwangsweise Übernahme von künftigem fremdem Recht und Anerkennung fremder EU-Richter. Als Bildungspolitiker setze ich mich ein für ein Bildungswesen, das Leistung fördert und fordert.
Besonders besorgt bin ich über die zunehmend nachlässige Haltung gegenüber unseren verfassungsmässig garantierten Eigentumsrechten. Mit grosser Sorge muss ich feststellen, dass hierzulande das private Eigentum immer weniger respektiert wird. Die Linke versucht mit immer dreisteren Initiativen, unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger zu enteignen. „Geld her!“ – lautet ihre Devise. Und sie holen sich ihren Vorteil auf Kosten der andern. Sei es mit ständig steigenden Steuern, Gebühren und Abgaben, sei es durch den Zugriff bei Erbgängen, sei es durch staatliche Bauprojekte wie einen „Seeuferweg“, der den Wert von Wohneigentum vermindert oder sogar vernichtet. Kurz: Das Privateigentum als Grundlage von Freiheit, Marktwirtschaft und Wohlstand ist in Gefahr.
Mein politisches Motto lautet: Wer den Kampf scheut, schadet dem Frieden.
> Profil auf kantonsrat.zh.ch
> Vorstösse
Christoph Mörgeli ist Programmchef der SVP Schweiz und der SVP des Kantons Zürich. Hier die aktuellen Parteiprogramme:
> SVP Schweiz, Parteiprogramm 2011-2015
> SVP Schweiz, Wahlplattform 2011
> SVP des Kantons Zürich, Parteiprogramm 2011-2015
> Argumentarium Schweizerische Volksinitiative zur Volkswahl des Bundesrates, Januar 2010
Christoph Mörgeli ist Vorstandesmitglied der Aktion für eine Unabhängige und Neutrale Schweiz
> www.auns.ch
| 1971 | Teilnahme an Plakataktion zugunsten der Zürcher SVP-Regierungsräte Jakob Stucki und Alois Günthard |
| 1975 | Teilnahme an Plakataktion zugunsten der Zürcher SVP-Nationalratsliste |
| 1976 | Eintritt in die Junge SVP |
| 1978 |
Wahl zum Präsidenten der Jungen SVP des Bezirks Meilen Wahl in den Vorstand der SVP Stäfa Wahl in den Vorstand der SVP des Bezirks Meilen |
| 1979 | Wahl in den Vorstand der Jungen SVP des Kantons Zürich |
| 1982 | Wahl in den Vorstand der Offiziersgesellschaft Zürichsee rechtes Ufer (Kassier) |
| 1986 | Wahl in die evangelisch-reformierte Kirchenpflege Stäfa (Protokollaktuar), Mitglied des Büros, 2 Amtsdauern |
| 1997 | Wahl in den Zürcher Kantonsrat für den Bezirk Meilen (Nachrücken als 1. Ersatz) |
| 1998 | Vorredner von Bundesrat Pascal Couchepin am Ustertag: „Gedanken zum schweizerischen Nein“ |
| 1999 | Wiederwahl in den Zürcher Kantonsrat Wahl in den Nationalrat, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (APK) |
| 2000 |
Wahl in den Leitenden Ausschuss der SVP Schweiz Wahl zum Programmchef der SVP des Kantons Zürich |
| 2003 |
Wiederwahl in den Nationalrat, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (APK) Wahl zum Programmchef der SVP Schweiz |
| 2004 | Wahl in den Vorstand der Aktion für eine Unabhängige und Neutrale Schweiz (AUNS) |
| 2007 | Wiederwahl in den Nationalrat, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (APK) und der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) |
| 2011 | Wiederwahl in den Nationalrat, Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (APK) und der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK) |